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Schwarze Schaf

Das „Schwarze Schaf des Jahres 2012“

Das „Schwarze Schaf des Jahres 2012“
OpSec Security verleiht dem Betreiber der Website officemarkt24.com den Negativ-Preis für die dreisteste Rechtsverletzung im Internet
München, 15. März 2012. Am heutigen Weltverbrauchertag gibt die auf Markenschutz spezialisierte Firma OpSec Security das „Schwarze Schaf des Jahres“ bekannt. Bereits seit 2006 wird dieser Negativ-Preis an besonders dreiste Online-Händler vergeben, um auf unlauteren Handel im Internet und unseriöse Verkaufsmaschen aufmerksam zu machen. Die Wahl der diesjährigen Fachjury fiel auf den Online-Shop officemarkt24.com.

Mit der äußerst dreisten Masche, als Rechnungen getarnte Angebote zu verschicken, um Unternehmen geschickt Produkte „unterzujubeln“, landete der Betreiber der Seite officemarkt24.com bei der Wahl zum „Schwarzen Schaf des Jahres 2012“ auf dem ersten Platz und erhält damit die unrühmliche Auszeichnung. „Wer Rechnungen vorgaukelt und damit den Leuten Geld aus der Tasche zieht, kassiert von mir ein dickes Minus! Die Firma schadet damit sowohl den Kunden als auch dem Handelsplatz Internet“, so die Jurorin und freie Wirtschaftsjournalistin Sabina Wolf.

Das unseriöse Vorgehen von officemarkt24.com:
Wie OpSec gemeldet wurde und auch verschiedenen Internetplattformen zu entnehmen ist, verschickt der Betreiber dieses Shops Unternehmen Anschreiben, die von der Gestaltung her leicht mit einer Rechnung verwechselt werden können. Laut der Meldung, die OpSec erhielt, werden die Empfänger zur Zahlung von 295,12 Euro aufgefordert. Erst im Kleingedruckten wird erläutert, dass es sich bei dem Schreiben um ein Kaufangebot handelt, das durch die Zahlung des angegebenen Betrags angenommen wird. Da zwischen Kaufleuten andere Aufklärungspflichten und Verhaltensregeln gelten als zwischen Händlern und Verbrauchern, können durch Anschreiben dieser Art tatsächlich rechtsgültige Verträge zustande kommen. Durch die fast schon vorprogrammierte Verwechslung mit einer Rechnung kann es schnell passieren, dass der Betrag von der Buchhaltung bezahlt wird, obwohl man die Produkte gar nicht bestellt hat. Dies kann vor allem dann geschehen, wenn Abrechnungen beispielsweise aus Zeitmangel nicht sorgfältig genug geprüft werden, worauf der Betreiber von officemarkt24.com auch zu bauen scheint.

Die Jurymitglieder im Überblick: Carola Elbrecht, Referentin und Koordinatorin des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.Dr. Jan Rasmus Ludwig, Rechtsanwalt bei SchulteRiesenkampffChristine Lacroix, Geschäftsführerin der Plagiarius Consultancy GmbHBirgitta Radermacher, Präsidentin Polizeipräsidium WuppertalSabina Wolf, freie Wirtschaftsjournalistin, u.a. für ARD Plusminus tätig
„Ich unterstütze die Initiative ‚Das Schwarze Schaf’, da Internetbetrügereien keine Einzelfälle sind, sondern uns alle gleichermaßen betreffen. Deshalb müssen wir uns gemeinsam gegen Internetbetrüger wehren. Zur Prävention trägt insbesondere die Aufklärung bei. Die Vergabe von Negativpreisen schafft Öffentlichkeit und schärft damit unser aller Problembewusstsein. Jede Warnung hilft, den Betrügern das Leben schwerer zu machen. Hierzu möchte ich, unter anderem als Jury-Mitglied der Initiative ‚Das Schwarze Schaf’, einen Beitrag leisten“, so Dr. Jan Rasmus Ludwig, Rechtsanwalt bei SchulteRiesenkampff.

Positiv hervorzuheben ist, dass mehrere Online-Shops, die 2011 zum „Schwarzen Schaf des Monats“ ernannt wurden, mittlerweile nicht mehr unter der bekannten Domain aktiv sind. Dazu zählen die Plattformen multishop-stollberg.de, tectrain24.org, zockerzentrale24.de und sunphone24.de.

Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen von Verbrauchern und Firmen gemeldeten Fällen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich kürt dann eine Jury aus Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.

Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.

Über OpSec Security:Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de

Schwarze Schaf Februar

Kassiert und nicht geliefert
OpSec Security ernennt den Betreiber des Online-Shops modembt.com
zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Februar

München, 29. Februar 2012. Ein fehlendes Impressum, zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler auf der Homepage und die Meldung eines Verbrauchers, der seine bezahlte Ware nie erhalten hat, veranlassten die Markenschutzexperten von OpSec Security, dem Betreiber des Online-Shops modembt.com den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ zu verleihen.

Im Internet gibt es zahlreiche Händler, die den Namen bekannter Hersteller nutzen, um Vertrauen bei Kunden zu wecken. Bei nicht wenigen handelt es sich jedoch um unseriöse Verkäufer, die Markenprodukte illegal verkaufen und durch dubiose Geschäftspraktiken auffallen. Zu diesen scheint auch der Online-Shop modembt.com zu zählen, der Damen- und Herrenschuhe der Marke MBT (Masai Barefoot Technology) anbietet. Wie OpSec berichtet wurde, lieferte er die Ware nicht, die vom Kunden bereits bei der Bestellung per Kreditkarte bezahlte wurde. Schaut man sich die Homepage genauer an, entdeckt man gleich mehrere Punkte, die auf eine Unseriösität hinweisen: Zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler, keine Kontaktdaten und ein fehlendes Impressum. Da die Veröffentlichung eines vollständigen Impressums in Deutschland Pflicht ist, verstößt der Betreiber der Seite damit gegen geltendes Recht.

„Stößt man als Verbraucher auf einen Online-Shop, der kein Impressum enthält und/oder durch eine schlechte Rechtschreibung auffällt, sollte man von einer Bestellung absehen“, rät
Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security. „Wir empfehlen Verbrauchern, sich vor ihrem Kauf über den Händler zu informieren. Viele Markenhersteller geben auf ihrer Homepage Auskunft über offizielle, autorisierte Händler.“

Auch auf der offiziellen MBT Website befindet sich eine Übersicht über zugelassene stationäre und Online-Händler.

Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.

Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.

Über OpSec Security:Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als weltweit führender Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de

Schwarze Schaf Juni 2012

Vergebliches Warten auf die Ware
OpSec Security ernennt den Betreiber der Seite rolloworld.de
zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Juni

München, 28. Juni 2012. Äußerst ärgerlich ist es, wenn man Produkte im Internet bestellt, per Vorkasse bezahlt und dann vergeblich auf die Lieferung wartet. Diese negative Erfahrung machten laut Meldung, die OpSec in diesem Monat erhielt, und Erfahrungsberichten in Internetforen auch Kunden des Online-Shops rolloworld.de. Daher verleihen die Markenschutzexperten von OpSec dem Betreiber dieser Seite den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juni.

Der Online-Shop rolloworld.de, der von dem S&S Sicht- und Sonnenschutz Vertrieb e.K. betrieben wird, bietet Produkte aus den Bereichen Sicht-, Licht-, Sonnen- und Insektenschutz an, wie Jalousien, Rollläden und Markisen. Geworben wird auf der Startseite mit 75.000 zufriedenen Kunden und einem Online-Shop Preisvorteil von 20 % gegenüber den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller.

Einer Verbrauchermeldung, die OpSec in diesem Monat erhalten hat, und verschiedenen Erfahrungsberichten im Internet zufolge scheint die Verkaufsabwicklung jedoch nicht immer reibungslos zu funktionieren. So berichten betroffene Kunden, dass sie Ware bestellt und per Vorkasse bezahlt, dann jedoch nicht erhalten haben. Wie den einzelnen Verbraucherschilderungen zu entnehmen ist, scheinen der Vorgang und die Probleme in vielen Fällen ähnlich gewesen zu sein: Auf Reklamationen hin wurden die Betroffenen vertröstet, nach Stornierungen erhielten manche zwar eine Gutschrift, auf eine Rückerstattung des Geldes warteten die Kunden jedoch vergeblich. Auf Nachfragen, warum die Ware noch nicht geliefert wurde, erhielten betroffene Verbraucher häufig die Auskunft, dass die Ware defekt angekommen sei und daher erst neu bestellt werden müsse oder dass es zu Lieferverzögerungen seitens des Herstellers komme.

Da sich die Beschwerden im Internet sehr ähneln, vermuten die betroffenen Verbraucher, dass hinter dem Vorgehen des Betreibers eine Taktik stecken könnte. Es sieht so aus, als versuche er, Kunden nach der Bestellung und Vorabbezahlung so lange hinzuhalten, bis sie ihr Geld nicht mehr zurückbuchen lassen können. Da es sich meist um geringe Beträge unter 100 Euro handelt, wird die Firma wohl darauf hoffen, dass betroffene Kunden keine rechtlichen Schritte einleiten.
„Auch bei Bestellungen unter 100 Euro raten wir Verbrauchern, sich vorab über den jeweiligen Online-Shop zu informieren und bei vielen negativen Erfahrungsberichten lieber von einem Kauf abzusehen“, sagt Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security. „Denn was nützen Konsumenten besondere Preisvorteile, wenn sie vielleicht am Ende die Ware überhaupt nicht erhalten?“

Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.

Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.

Schwarzes Schaf April

Vorsicht vor dubiosem Leasingvermittler OpSec Security ernennt den Betreiber der Seite dc-essen.de zum
„Schwarzen Schaf“ des Monats Dezember

München, 21. Dezember 2011. Nicht nur Firmen, sondern auch immer mehr Privatpersonen nutzen die Möglichkeit, Fahrzeuge zu leasen. Im Internet findet man zahlreiche Leasinganbieter bzw. -vermittler, die jedoch nicht alle seriös zu sein scheinen, wie zum Beispiel die Seite dc-essen.de. Wie OpSec in diesem Monat gemeldet wurde, hielt der Anbieter getroffene Absprachen nicht ein, wodurch dem betroffenen Kunden ein Schaden von mehreren hundert Euro entstand. Daher verleihen die Markenschutzexperten dem Betreiber der Seite den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Dezember.

Das Discount-Center Essen wirbt auf seiner Internetseite dc-essen.de damit, auch bei negativster Schufa und ohne Einkommensnachweis Leasingverträge zu vermitteln. Jedoch scheint die Abwicklung nicht immer problemlos zu laufen. Wie ein betroffener Verbraucher OpSec mitteilte, schloss er über die Seite einen Leasing-Vertrag ab – Vertragspartner war laut seiner Meldung die Metropol Leasing GmbH – und überwies auch schon, wie gefordert, einen Teil des Geldes (mehrere hundert Euro). Wie er OpSec schrieb, wurden dann aber die vertraglichen Vereinbarungen nicht eingehalten; sein bereits gezahltes Geld erhielt er jedoch nicht zurück.
Die Website verfügt zwar über ein Impressum und Allgemeine Geschäftsbedingungen, jedoch ist sie insgesamt recht unübersichtlich gestaltet. Dass der Betreiber der Seite dc-essen.de in betrügerischer Absicht mit der Metropol Leasing GmbH zusammenarbeitet, ist nicht nachweisbar, doch egal, ob es sich um ein Missverständnis oder Betrug handelt, Fälle wie dieser sind aufgrund der hohen finanziellen Schäden für betroffene Kunden äußerst ärgerlich.

„Bei Versprechen wie ‚ohne Schufa-Prüfung` oder bei besonders günstigen Angeboten sollten Verbraucher vorsichtig sein“, rät Mechthild Imkamp, Marketing Direktorin bei OpSec Security. „Zudem sollte man sich bei Vermittlern auch über die eigentlichen Vertragspartner informieren, da diese letztendlich für die Leistungserfüllung verantwortlich sind.“

Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.

Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@opsecsecurity.de schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.

Über OpSec Security:
Die OpSec Security GmbH (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten) mit Sitz in München gehört zur OpSec Security, Inc., einer 100-prozentigen Tochter der OpSec Security Group plc (London AIM: OSG). Als einer der führenden Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien sowie von Lösungen und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz ist OpSec für mehr als 300 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und für über 50 Regierungen weltweit tätig. Die OpSec Gruppe betreibt Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen in den USA und in Großbritannien und agiert auf dem amerikanischen, europäischen und asiatischen Markt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.opsecsecurity.de